Willkommen bei Brandenberger+Ruosch AG

Wir halten die Fäden in der Hand.

Dr. M. Kellenberger, L. Held

Brandenberger+Ruosch – Sie sind Pioniere der Branche. Keiner kennt besser alle Aspekte einer Projektentwicklung und Realisation, ist profunder in der Bauherrenberatung als die Spezialisten. IMMOBILIEN Business traf Markus Kellenberger und Lorenz Held.


Sollen öffentliche Bauten durch Private erstellt und betrieben werden?

M. Hugi, M. Dünner

Zürich will ein neues Kongresszentrum bauen. Strittig ist dabei auch die Frage, ob es in einer Public-Private Partnership (PPP) erstellt und betrieben werden soll. Im Kanton Graubünden ist beim Bau eines Verwaltungsgebäudes das Potenzial einer PPP abgeklärt worden. Die Verantwortlichen kamen zum Schluss, dass PPP für die öffentliche Hand nicht ohne Risiken ist, wie der Projektleiter von B+R und der Bündner Kantonsbaumeister darlegen.


Durch klare Vorgabe zum Erfolg in Planerausschreibungen.

M. Karli

Um eine erfolgreiche öffentliche Planerausschreibung durchzuführen, müssen viele Faktoren beachtet werden. So verlangt das Gesetz, dass nicht nur der Preis über die Vergabe eines Auftrages entscheidet, sondern dass auch qualitative Kriterien berücksichtigt werden. Zudem muss das Verfahren  jederzeit transparent ablaufen. Um all diese Anforderungen zu erfüllen, hat sich in der Praxis die vorgängige Ausarbeitung eines Ausschreibungskonzeptes bewährt, in welchem sämtliche wesentlichen Punkte des Auswahlverfahrens exakt definiert werden.


Dem Investor den Spiegel vorhalten. Due Diligence bei Immobilienprojekten.

M. Nyfeler

Was bei einer Firmenübernahme üblich ist, gilt auch für Investitionen in ein Grossprojekt: Wird ein solches ab Plan gekauft, müssen alle Rahmenbedingungen sorgfältig geprüft werden. Nur so lassen sich mögliche Risiken minimieren und das Projekt optimieren.


Bessere Bauprojekte dank Audits - Wie Projekte auf Kurs gehalten werden können

L. Held

Bauprojekte geraten leicht vom angepeilten Kurs ab; selbst bei professionell gemanagten Vorhaben sind Kosten- oder Terminüberschreitungen nicht selten. Dieser Gefahr kann mit unabhängigen, systematischen Untersuchungen vorgebeugt werden. Solche Projekt-Audits vermitteln der Bauherrschaft eine fundierte Übersicht über den Projektstand und zeigen Chancen, Risiken und allfälliges Optimierungspotenzial auf.


Erfolgsfaktoren für Immobilienprojekte. How to work better.

L. Held

Gerade bei Immobilienprojekten zeigt sich, dass für erfolgreiche Abwicklung von Bauvorhaben eine sehr gute Planung und ein straffes Projektmanagement notwendig ist. Die von Managementberater Lorenz Held in seinem Fachbeitrag dargestellten Aspekte sind jedoch problemlos auf andere Branchen übertragbar.


Ab Anfang mit Leitplanken.

M. Nyfeler

Die Ernüchterung bei teuren Bauvorhaben ist am Ende bei den Beteiligten oft gross. Viel Negatives lässt sich vermeiden, wenn bereits in der frühen Entwicklungsphase eine detaillierte Bedürfnisermittlung zusammen mit den Nutzern durchgeführt wird. So können typische und damit teure Leerläufe minimiert werden.

 


Beschwerden kosten Zeit. Öffentliches Beschaffungswesen.

F. Currat, T. Wetzel

Die Gesetzgebung allein schafft keine Abhilfe gegen mögliche Beschwerden. Um das Beschwerderisiko gering zu halten, ist die Formulierung der Bewertungskriterien entscheidend. Unumgänglich sind zudem professionelle Ausschreibungsunterlagen.


Bessere Prozesse mit dem W-Konzept

H. Werder und J. Hartmann

Der Aufbau eines Prozessmanagementsystems lebt von der Einbindung aller Hierarchieebenen eines Unternehmens. In der Praxis hat sich gezeigt, dass ein iteratives Vorgehen mit mehreren «top-down»- und «bottom-up»-Zyklen zum konsistenten Prozessmodell führt –mit robusten und umsetzbaren Prozessen auf der Ausführungsebene.


Steigerung der Qualität in Alters- und Pflegeheimen.

R. Haltiner, J. Hartmann

Nach vielen internen Diskussionen und Gesprächen mit anderen Heimleitern wissen wir, dass ein Qualitätsmanagementsystem und insbesondere die Zertifizierung nach ISO 9001:2000 keine Themen sind, welche sofort grosse Begeisterungsstürme auslösen. Viele verbinden damit Bürokratismus, «Papiertiger» und die Ablenkung von der wichtigsten Tätigkeit im Heim, nämlich der professionellen und fürsorglichen Hinwendung zu den Bewohner/innen. Das Gegenteil ist aber der Fall, wenn die richtigen Instrumente geschaffen werden. Dies zeigen die Erfahrungen eines privaten Alters- und Pflegeheims.

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