Bücher und Fachartikel

Übersicht

  • Schulraumplanung Hinwil

    T. Häberli und P. Stüdi

    Bildung braucht Raum! Landesweit besuchen rund 1.45 Mio. Menschen Schulraum. Dafür zu sorgen, die richtige Infrastruktur zur richtigen Zeit am richtigen Ort zur Verfügung zu stellen, ist eine komplexe Aufgabe. Mit einer umfassenden Analyse der Objektlagen, der Gebäudezustände, des schulischen Angebotes, der Schülerprognose und einer davon abgeleiteten Schulraumplanung lassen sich für Gemeinden und Schulen Kosten und Bedarf präzise aufeinander abstimmen und somit Fehlinvestitionen verhindern.

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  • Stadtentwicklung - Projektentwicklungsprozess privater Investoren

    M. Hugi

    Investitionen in Stadtentwicklungsprojekte sind für Private anspruchsvoll. Eine klare Strategie beschleunigt den Planungsprozess und vermeidet das angestrebte Ziel aus den Augen zu verlieren. Eine Projektentwicklung in drei Phasen hat sich dabei bewährt.

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  • Klare Projektorganisation mit Projekthandbuch

    M. Nyfeler

    Kostenüberschreitungen und andere herausfordernde Probleme sind bei grossen Bauvorhaben keine Seltenheit. Viele Unannehmlichkeiten lassen sich aber vermeiden, wenn von Anfang an die Projektorganisation gut aufgestellt und die verschiedenen Zuständigkeiten in einem Projekthandbuch klar definiert werden. Die Heilpädagogischen Schule Waidhöchi in Horgen hat diese Erkenntnis von Anfang an ernst genommen und ihr Neubauprojekt auf dieser Basis sehr erfolgreich realisiert.

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  • Hochwasserschutz und Renaturierung Kleine Emme und Reuss - Erfahrungsbericht mit Schwerpunkt Projektmanagement

    R. Ferrari

    Heftige Regenfälle, vor allem im August 2005, aber auch im Sommer 2007, verursachten in weiten Gebieten des Kantons Luzern grossflächige Überschwemmungen und unzählige Ufer- und Sohlenerosionen an Fliessgewässern. Stark betroffen waren die Kleine Emme sowie die Reuss. Die Schäden entlang der Kleinen Emme und Reuss belaufen sich auf rund 320 Mio. Franken.

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  • HRM2 als Chance für die öffentliche Hand

    T. Häberli

    Die Rechnungslegung der öffentlichen Hand wird sich in naher Zukunft deutlich verändern. Sie wird sich mit der bevorstehenden Einführung von HRM2 den Standards der Privatwirtschaft angleichen. Bei den Immobilien steht unter anderem die Einführung einer Anlagebuchhaltung an. In diesem Zug ist es mehr als angezeigt, eine professionelle Immobilienstrategie zu erarbeiten und künftig zu
    pflegen.

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  • Wir halten die Fäden in der Hand

    Dr. M. Kellenberger, L. Held

    Brandenberger+Ruosch – Sie sind Pioniere der Branche. Keiner kennt besser alle Aspekte einer Projektentwicklung und Realisation, ist profunder in der Bauherrenberatung als die Spezialisten. IMMOBILIEN Business traf Markus Kellenberger und Lorenz Held.

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  • Sollen öffentliche Bauten durch Private erstellt und betrieben werden?

    M. Hugi, M. Dünner

    Zürich will ein neues Kongresszentrum bauen. Strittig ist dabei auch die Frage, ob es in einer Public-Private Partnership (PPP) erstellt und betrieben werden soll. Im Kanton Graubünden ist beim Bau eines Verwaltungsgebäudes das Potenzial einer PPP abgeklärt worden. Die Verantwortlichen kamen zum Schluss, dass PPP für die öffentliche Hand nicht ohne Risiken ist, wie der Projektleiter von B+R und der Bündner Kantonsbaumeister darlegen.

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  • Durch klare Vorgabe zum Erfolg in Planerausschreibungen

    M. Karli

    Um eine erfolgreiche öffentliche Planerausschreibung durchzuführen, müssen viele Faktoren beachtet werden. So verlangt das Gesetz, dass nicht nur der Preis über die Vergabe eines Auftrages entscheidet, sondern dass auch qualitative Kriterien berücksichtigt werden. Zudem muss das Verfahren jederzeit transparent ablaufen. Um all diese Anforderungen zu erfüllen, hat sich in der Praxis die vorgängige Ausarbeitung eines Ausschreibungskonzeptes bewährt, in welchem sämtliche wesentlichen Punkte des Auswahlverfahrens exakt definiert werden.

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  • Dem Investor den Spiegel vorhalten. Due Diligence bei Immobilienprojekten

    M. Nyfeler

    Was bei einer Firmenübernahme üblich ist, gilt auch für Investitionen in ein Grossprojekt: Wird ein solches ab Plan gekauft, müssen alle Rahmenbedingungen sorgfältig geprüft werden. Nur so lassen sich mögliche Risiken minimieren und das Projekt optimieren.

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  • Bessere Bauprojekte dank Audits - Wie Projekte auf Kurs gehalten werden können

    L. Held

    Bauprojekte geraten leicht vom angepeilten Kurs ab; selbst bei professionell gemanagten Vorhaben sind Kosten- oder Terminüberschreitungen nicht selten. Dieser Gefahr kann mit unabhängigen, systematischen Untersuchungen vorgebeugt werden. Solche Projekt-Audits vermitteln der Bauherrschaft eine fundierte Übersicht über den Projektstand und zeigen Chancen, Risiken und allfälliges Optimierungspotenzial auf.

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  • Erfolgsfaktoren für Immobilienprojekte. How to work better

    L. Held

    Gerade bei Immobilienprojekten zeigt sich, dass für erfolgreiche Abwicklung von Bauvorhaben eine sehr gute Planung und ein straffes Projektmanagement notwendig ist. Die von Managementberater Lorenz Held in seinem Fachbeitrag dargestellten Aspekte sind jedoch problemlos auf andere Branchen übertragbar.

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  • Ab Anfang mit Leitplanken

    M. Nyfeler

    Die Ernüchterung bei teuren Bauvorhaben ist am Ende bei den Beteiligten oft gross. Viel Negatives lässt sich vermeiden, wenn bereits in der frühen Entwicklungsphase eine detaillierte Bedürfnisermittlung zusammen mit den Nutzern durchgeführt wird. So können typische und damit teure Leerläufe minimiert werden.

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