Nexus versteht sich als neuer Begegnungsort für Mitarbeitende, das Quartier und die Nachbarschaft. Mit offenen Sitzbereichen, Lounge-Zonen, ruhigen Ecken und einer modular aufgebauten Gastronomie bietet das Restaurant einen Ort, an dem Austausch, Alltag und Genuss zusammenfinden. Ab 2. Februar 2026 steht Nexus der Öffentlichkeit offen.
Die Eröffnung markiert einen bedeutenden Meilenstein in der Neupositionierung des KONNEX. Das feierliche Durchschneiden des Bandes und die lebendige Atmosphäre unterstrichen die Bedeutung des Restaurants als Bindeglied innerhalb des 42’000‑Quadratmeter‑Komplexes. Neben flexiblen Büroflächen, 119 möblierten Apartments, Konferenz- und Eventräumen sowie dem Restaurant Nexus nutzen auch Bildungs- und Dienstleistungsangebote das Haus. Mit seiner Mischung aus unterschiedlichen Nutzungen versteht sich KONNEX als urbanes Mikrosystem, das Begegnung und kurze Wege fördert. Gleichzeitig leistet das Gebäude mit Photovoltaik, Fernwärme, smarter Gebäudetechnik und hervorragender ÖV-Anbindung einen Beitrag zum Ziel der Klimaneutralität.
Brandenberger+Ruosch begleitet das Projekt seit 2019 als Eigentümervertretung – von der strategischen Entwicklung bis zur baulichen Umsetzung. Mit dem Generalplaner Theo Hotz Partner und vielen Einzelleistungsträgern wurde der Gebäudekomplex vom Single- in ein Multi-Tenant überführt, komplett in Stand gestellt und zahlreiche Mieterausbauten realisiert – inkl. Restaurant. Mit dem Nexus entsteht ein zeitgemässer Ort, der das architektonische Erbe von Theo Hotz respektvoll weiterführt und gleichzeitig eine neue Generation von Nutzer:innen adressiert.
v.l.n.r.: Philippe Ramseier, Franziska Kuhn, Raffael Nünlist und Karin Hüsler Foto: David Biedert Photography
An der italienischen Kaffeebar gab es cremigen Cappuccino und frische Focaccia. Foto: David Biedert Photography
Für die Verpflegung während Meetings und Anlässen sorgt das Team von Nexus. Foto: David Biedert Photography
